Deine Zeit geht ins Verstehen
Folie abfotografiert, Skript-Absatz kopiert, Mitschrift aus der Vorlesung: Milo bringt den Rohtext in Form. Du entscheidest, was wichtig ist, und gehst den Stoff durch, statt Tabellen nachzubauen.
Kopier einen Absatz aus dem Skript oder mach einen Screenshot von der Folie. Milo macht daraus Merkkästen, Definitionen und Tabellen. Was auf deinen Lernzettel kommt, entscheidest du.
Mit einem Lernzettel lernst du, weil du den Stoff sortierst. Beim Abtippen und Formatieren lernst du nichts. Das übernimmt Milo.
Folie abfotografiert, Skript-Absatz kopiert, Mitschrift aus der Vorlesung: Milo bringt den Rohtext in Form. Du entscheidest, was wichtig ist, und gehst den Stoff durch, statt Tabellen nachzubauen.
Jeder Vorschlag ist lila markiert und landet erst mit „Übernehmen“ auf deinem Zettel. Wird ein Vorschlag deutlich länger als dein Text, fragt Milo nach: „Ergänzt?“
Merkkasten, Definition, Tabelle, Schaubild: Jeder Block hat sein festes Design. Was du am Bildschirm siehst, kommt genauso als PDF, Word oder Markdown raus.
Deine Lernzettel liegen zuerst lokal in deinem Browser. Mit einem Konto gleicht Milo sie über Server in Schweden zwischen deinen Geräten ab – abschalten kannst du das jederzeit. Für einen Vorschlag schickt Milo nur den Text, den du gerade bearbeitest, an ein KI-Modell bei Microsoft Azure in der EU-Datenzone. Milos Server speichert und protokolliert diese Inhalte nicht.
Schätz es selbst. Wir rechnen nur hoch.
So viel Zeit steckst du in Abtippen und Formatieren. Milo nimmt dir den Großteil davon ab, die gewonnene Zeit kannst du ins Wiederholen stecken.
Text aus Skript, PDF oder Mitschrift einfügen oder einen Screenshot reinziehen. Chaos ist erlaubt.
Merkkasten, Definition, Tabelle, Stichpunkte oder Schaubild. Milo füllt genau diesen Block mit deinem Input.
Übernehmen, verwerfen oder mit „Kürzer“ und „Einfacher“ nachschärfen. Mit ⌘Z ist alles wieder wie vorher.
Ob Paragrafen, Hirnnerven oder Deckungsbeitrag: So könnte Milo im Alltag helfen.
Fiktive Beispiele zur Veranschaulichung. Personen und Zitate sind erfunden.
Milo ist kein Chatbot, der dir das Lernen abnimmt. Er ist ein Lernbuddy, der dir das Abtippen abnimmt.
Milo entsteht gerade. Studierende und Schüler:innen entscheiden mit, was als Nächstes kommt.
Demo: Deine Stimme wird nur in diesem Browser gespeichert.
Nein. Milo formatiert genau den Text oder Screenshot, den du in einen Block einfügst. Was auf den Zettel kommt und in welcher Reihenfolge, bestimmst du. Jeden Block kannst du auch ganz ohne KI selbst ausfüllen.
Zuerst lokal in deinem Browser. Milo gleicht sie über dein Konto zwischen deinen Geräten ab; sie liegen dann zusätzlich auf Servern in Schweden. Den Abgleich schaltest du im Konto aus, und über „Alles sichern“ lädst du jederzeit ein Backup als Datei herunter. Unter Konto → „Meine Daten“ lädst du alles herunter oder löschst dein Konto samt deinen Lernzetteln auf dem Server.
Der Inhalt dieses einen Blocks (Text oder Bild) geht über Milos Server an ein KI-Modell bei Microsoft Azure, verarbeitet in der EU-Datenzone. Milos Server speichert und protokolliert keine Inhalte, nur technische Angaben wie Länge und Dauer. Microsoft verwendet die Daten nicht zum Training seiner Modelle. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ja, zum Beispiel Folien, Tabellen oder Buchseiten. Was Milo nicht sicher lesen kann, lässt er weg, statt zu raten. Handschrift klappt oft nicht gut.
PDF, Word (.docx) und Markdown. Dazu kommt die eigene Lernzettel-Datei als verlustfreies Backup.
Du startest kostenlos: Mit dem Free-Konto bekommst du rund 200 Vorschläge von Milo im Monat, alles andere (Editor, Export, Abgleich, Teilen) ist ohne Grenze dabei. Wer mehr Vorschläge braucht, bekommt bald einen Pass: Monat 9,90 € (monatlich kündbar), Semester 34,90 € oder Jahr 54,90 € (beide enden von selbst), jeweils mit rund 1 500 Vorschlägen im Monat. Alle Preise inklusive 19 % Umsatzsteuer.
Mit deiner E-Mail-Adresse bist du in einer Minute drin. Kein Passwort, keine Karte.